Radikale Hoffnung
Radikale Hoffnung ist ein Theater- und Forschungsprojekt, das Hoffnung und Transformation durch Masken untersucht, die von andinen Traditionen inspiriert sind.
Das Projekt beschäftigt sich mit den Themen Hoffnung, Transformation und Wiedergeburt und basiert auf einer Auseinandersetzung mit kulturellen Wurzeln und Identität. Die Maske verbirgt die Identität nicht, sondern verbindet sie mit Kräften oder Symbolen der Macht, die innere Wandlungsprozesse auslösen und einen Dialog mit der Natur eröffnen – mit Tieren, Pflanzen und Bergen.
Im Mittelpunkt stehen drei Masken: die des Huacon (Vogel-Mensch) aus dem Mantaro-Tal in der Region Junín; die der Saqra, die das Diabolische und das Groteske in einen Dialog bringt und die Spannung zwischen Gut und Böse hervorruft; sowie Masken, die von der „Diablada de Puno“ inspiriert sind, charakteristisch für Rituale und Tänze der peruanischen Anden, in denen ebenfalls gegensätzliche Kräfte aufeinandertreffen.
Jahr: In Entwicklung
Kollaboration: Marina Quesada Arequipa,Lima Perú Bogotá,Colombia





















